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Der historische Hof (Fresken)

Der Zunerhof besticht immer durch seinen schönen Bundwerkgiebel, seine steingerahmten Spitzbogentür, die Viereckfenster sowie der breiten Fassade mit den Fresken.
Die Fresken mit der Jahreszahl 1730 bilden den Hl. Sebastian, Hl. Georg, die Muttergottes, den Hl. Martin, Hl.Florian und Mariahilf ab.

Der Maler dieser teils besonders wertvollen Fresken ist unbekannt, muss aber wohl aus den Brixner oder Brunecker Schule stammen. Ein Teil der erwähnten Abbildungen, die Madonna mit dem Kind und der Hl. Sebastian, sind später dazugekommen.

Im Jahre 1922 wurden einige Teile der Fresken durch unsachgemäße Restaurierung leider sehr beschädigt. Somit mussten sie vor einiger Zeit nochmals restauriert werden, d.h. Verschmutzungen wurden beseitigt und die Farben wurden aufgefrischt.

Bei archäologischen Grabungen nahe dem Kirchhügel wurden außerdem bronzezeitliche Gegenstände geborgen, sie lassen auf eine vorgeschichtliche Kult- und Siedlungsstätte schließen.